Einzeltherapie

Die Einzeltherapie ist ein „maßgeschneidertes“ Angebot professioneller, menschlicher Unterstützung und Beziehung.
Sie geht von der konkreten Lebenssituation des Klienten aus und begleitet ihn/sie bei den weiteren Veränderungsschritten.

Der wichtige erste Schritt in der Einzeltherapie besteht im Beziehungsaufbau. Hierbei sind die vertrauensvolle Atmosphäre und ein Gefühl des Angenommen-Seins wichtig. In der Regel finden Klienten / Klientinnen in den ersten Stunden hier einen Ort, wo sie  die quälenden Sorgen abladen können, ohne Verurteilung befürchten zu müssen.

Menschen, die durch Überlastung, Depressionen, Ängste oder andere psychische Erkrankungen am Ende ihrer Kräfte sind, benötigen oft die uneingeschränkte Aufmerksamkeit des Therapeuten. Vielen fällt es zu Beginn einer Therapie in diesem Setting leichter als in einer Gruppe, sich zu öffnen und über ihre Probleme und Gefühle zu reden.

Die Einzeltherapie ist eine Behandlungsform, die besonders sinnvoll ist in akuten Krisensituationen, zur Bearbeitung besonders schambesetzter Probleme oder schwerster Traumatisierungen. Daneben kann Einzeltherapie auch Coaching- und Beratungscharakter haben, zum Beispiel um neue Denk- oder Verhaltensmuster oder Wertmaßstäbe zu erarbeiten.
Einzeltherapie findet grundsätzlich mit nur zwei Personen statt: Therapeut und Patient. Manchmal kann es sehr sinnvoll sein das Kind, die Eltern, den Partnerin, die Partnerin oder eine Vertrauensperson mitzunehmen. Dies wird aber in der Therapie vorher abgesprochen.

Einzelpsychotherapie ist das am häufigsten in Anspruch genommene psychotherapeutische Setting.

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